Soldaten identifizieren sich mit ihrem Auftrag und führen ihn mit Freude und Engagement aus. Das hängt maßgeblich auch mit der Anerkennung und Wertschätzung zusammen, die sie bei und durch die Amtshilfe erfahren – ob von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zivilen Institutionen, Bewohnerinnen und Bewohner in Seniorenheimen oder Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern. Sie alle sind dankbar für die [...] leistet die Truppe logistische, organisatorische und strukturelle Hilfe bei der Eindämmung des Covid-19-Virus. Soldatinnen und Soldaten unterstützen Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Infektionsketten und Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer. Sie helfen Seniorenheimen beim Testen von Personal und Angehörigen. Sie unterstützen beim Aufbau und Betrieb von Impfzentren. Zum anderen ist die Bundeswehr [...] Verfahren sind einfach und unbürokratisch. Das ist vor allem ein Verdienst des Kommando Territoriale Aufgaben, das Anträge schnell, jedoch gewissenhaft prüft und die Einsätze zusammen mit den Landeskommandos, Bezirks- und Kreisverbindungskommandos koordiniert. Zweitens: Zivile Institutionen sind im Bevölkerungsschutz und bei der Katastrophenhilfe nicht ausreichend gut vorbereitet und aufgestellt. Der Rückgriff
Mittel- und langfristig ist diese Strategie jedoch völlig unhaltbar. Der Iran kann seine Bestände an Raketen und Drohnen innerhalb kurzer Zeit wieder auffüllen. Die Vereinigten Staaten und Israel befinden sich gegen den Iran mitten in einem neuen Zermürbungskrieg anderer Art. Zwar sind die Mittel zur Abwehr von Raketen und Drohnen auf beiden Seiten begrenzt, jedoch wirken sich die logistischen und politischen [...] die zivile Infrastruktur und alle beteiligten Soldaten und deren Familien) nach sich ziehen würde. Die Behauptung, man wolle eine Situation schaffen, in der ein sehr starker Gegner nicht mehr in der Lage ist, die Welt als Geisel zu nehmen, zeugt von einem idealistischen statt realistischen Machtverständnis. In der heutigen Weltlage und in naher Zukunft wird kein Land und keine Gruppe von Ländern über [...] bewaffneten Konflikte halten, müssen wir und unsere Verbündeten uns daran halten. Darüber hinaus müssen wir auch von unseren Verbündeten und Freunden verlangen, dass sie diese hohen rechtlichen und ethischen Standards einhalten, denn sie bilden die Grundlage unseres gemeinsamen Wertesystems. Die überwiegende Mehrheit der Amerikaner unterstützt die Entscheidung Israels und der US-Regierung, den Iran anzugreifen
Leib und unser Bewusstsein in kürzester Zeit erfasst und uns so aus der Bahn geworfen. Voller Panik haben wir uns hinter unsere uralten und evolutionsbiologisch bewährten Verteidigungslinien zurückgezogen: Schutz durch Rückzug, Ausharren und List. Die Bilder von leeren Regalen und Straßen werden uns noch lange an die ersten Tage der Corona-Krise mitten in Europa erinnern. Dann kam das lange und für [...] e an das Virus und zum Schutzprotokoll zwischen den Menschen auf der anderen Seite. Seither haben sich unsere Straßen, Restaurants und Läden sichtbar verändert. Die allermeisten unserer Regierungen haben die Rückzugsstrategie der Bürger mit aller Macht und der Härte des Gesetzes unterstützt. Über Nacht und mit Polizeigewalt wurden etwa europäische Binnengrenzen mittels Brücken- und Straßensperren [...] Grenzen! Europa im Auge der Corona-Pandemie Wenn Grenzen für viele Menschen und unvorbereitet in Bewegung geraten, entstehen Unsicherheiten und Ängste, weil gewohnte Orientierungsmarken wegfallen, die unseren hausgemachten Wirklichkeiten ein Innen und ein Außen verleihen. Zur einen Seite schaffen Grenzen so eine Identität und zur anderen hin eine Differenz. SARS-CoV-2 hat eine unserer biologischen Grenzen
Nation, Recht und Gerechtigkeit. Was ist das anderes, als das Versprechen eines gerechten und dauerhaften Friedens? „Die große Herrschaft und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, von jetzt an bis in Ewigkeit“. Genau diesen Frieden müssen wir anstreben und verteidigen. Das ist es, was mein Land und mein Volk [...] Gasspeicher und Umspannwerke. Sein Ziel ist es, dass Finsternis und Kälte das Leben in der Ukraine buchstäblich lahmlegen. Mit ständig wachsender Brutalität terrorisiert er die Zivilbevölkerung. Sein Ziel ist es, dass Finsternis und Angst den ukrainischen Willen und den Drang nach Freiheit lähmen. Der Feind zielt auf Spielplätze, Wohnhäuser, Krankenhäuser und Kirchen, tötet Mütter und Kinder, ganze [...] ganze Familien in ihren Wohnungen, quält sadistisch diejenigen, die in seine blutigen Hände geraten. Er entführt unsere Kinder, Zehntausende von Kindern, um sie durch gewaltsame Umerziehung zu Dienern und Werkzeugen des Bösen zu machen. Er zerstört das Leben selbst, indem er die fruchtbaren ukrainischen Böden in Minenfelder und verbrannte Erde verwandelt und unsere Flüsse und Seen verwüstet. Ist das nicht
Leiden zu verkürzen und sich selbst zu retten. „Wo nahmen wir die Kraft her, das alles zu ertragen?“ Ruth Elias hat sie in sich gefunden, in einem unbedingten Überlebenswillen, einem „Instinkt“, wie sie es nennt, und in der Hoffnung auf ein Wiedersehen mit der Familie. Und sie erfuhr auch Solidarität, Mitmenschlichkeit, Zuneigung und Liebe, die Hoffnung spendende Kraft von Musik und Kunst. „Die Hoffnung [...] Gefahr in das ganz normale Familienleben mit seinen Freuden und Schmerzen, Verrat durch ehemals nahestehende Personen – so eignete sich der deutsche Vorarbeiter und ehemalige Lehrling nach der Besetzung der Tschechoslowakei 1939 unverzüglich die Firma von Ruth Elias’ Vater an –, die Ungläubigkeit angesichts des Hasses und Zynismus der „Herrenmenschen“, die unzähligen verbalen und körperlichen Demütigungen [...] Fürsorge, sondern oft weiterhin dem Lagerleben und der Isolation ausgesetzt waren, ja nach wie vor Hass, Neid und Verachtung begegneten, macht sprachlos und wird durch suggestive Begriffe wie „Stunde null“ eher ausgeblendet. Für die Überlebenden der Konzentrationslager wie Ruth Elias, denen die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit den Familienangehörigen und Freunden lange Kraft gegeben hatte, bedeutete