dessen Bedeutung konkret für ihre Erfahrungs- und Lebenswelt. Perspektiven und Partnerschaften Veranstaltungen und Publikationen greifen ein breites Spektrum an Fragen auf, etwa den Einsatz bewaffneter Drohnen und vollautonomer Waffensysteme oder moralische Verletzungen im Verarbeitungsprozess militärischer Einsatzerfahrungen. Zu solchen im wahrsten Wortsinn bewegenden Themen am Schnittpunkt von Friedensethik
herauskristallisiert. Dabei geht es wesentlich darum, Fragen zu stellen, um die ethische Problemtiefe und -weite auszuloten. Visionär ist dem zebis dies bei den Themen Cyberspace, Einsatz bewaffneter Drohnen und vollautonome Waffensysteme gelungen. Das zebis – Ort maßgeblicher Debatten der ethischen Aspekte des soldatischen Dienstes Dazu wurden in zehn Jahren unterschiedliche Bildungsformate entwickelt:
Friedens, der Freiheit und der Versöhnung, als wir dies in der sicherheitsverwöhnten deutschen Welt der vergangenen Jahrzehnte gewohnt waren“, lautete sein Fazit. Anthropozentrismus Der Einsatz von Drohnen auch auf den Kriegsschauplätzen in der Ukraine zeigt, wie relevant auch der zweite thematische Schwerpunkt des Studientags für die Offizierinnen und Offiziere der Bundeswehr ist – falls es dafür überhaupt
völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine: Gezielte Zerstörung ziviler Infrastruktur. Angriffe auf unschuldige Menschen. Schwerste Menschenrechtsverletzungen. Die jüngsten Eskalationen: Drohnen auf polnischem Territorium, russische Kampfjets über Estland. Es geht längst nicht nur um die Ukraine. Es ist ein Krieg, der Europa bedroht und die Fundamente der internationalen Ordnung infrage stellt
selbst zu täuschen. Der Krieg betrifft leider alle. Wir sehen das an den Cyberangriffen und Sabotageakten in Deutschland. An der Störung des GPS für Flugzeuge und Schiffe in der Ostsee. Aufgrund der Drohnen, die nach Polen, Rumänien oder Moldau fliegen. Aufgrund des Ausmaßes an Hass, Fremdenfeindlichkeit und Radikalismus, das die europäischen Gesellschaften erfasst hat. Wenn das Böse nicht gestoppt wird