erste E-Journal für aktuelle Kontroversen der Militärethik und Sicherheitspolitik. Die Ausgaben, die zweimal jährlich auf Deutsch und Englisch erscheinen, widmen sich jeweils einem Schwerpunkt – von Drohnen und autonomen Waffensystemen bis zur Inneren Führung – und enthalten Essays internationaler Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen sowie Interviews. Hier finden Sie alle seit 2014
Aufsätze Aufsätze der wiss. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ithf: Auszug aus dem Katalog Theologie & Frieden Koch, Bernhard: Bewaffnete Drohnen und Ethik. In: kreuz-und-quer.de (19.1.2015) Koch, Bernhard: Leben unter Drohnen. In: FAZ, 28 (3.2.2014), S. 7
Haltung ungerührt fort, wie sich nicht nur am Grundfaktum des verbrecherischen Angriffskriegs zeigt, sondern auch am ´modus operandi´ russischer Streitkräfte. Fernwaffen wie Raketen, Lenkflugkörper, Drohnen und Artillerie werden unverhohlen in Form des eigentlich geächteten ´Terrorkriegs´ gegen zivile Ziele und die Zivilbevölkerung eingesetzt. Eine mordende, plündernde und vergewaltigende Soldateska vergeht
des Westens im Umgang mit dem Völkerstrafrecht hin: So habe beispielsweise das Verhalten westlicher Streitkräfte im Irak und in Afghanistan und nicht zuletzt das ‚gezielte Töten‘ durch bewaffnete Drohnen, denen zuhauf auch Zivilisten zum Opfer gefallen sind, die Akzeptanz des Völkerstrafrechts wie der UN-Ordnung schlechthin im Globalen Süden unterminiert. [21] Erst auf massiven öffentlichen Druck hat
ge eingerichtet sind. Sichere Datenübertragung Die Datenwege zwischen den Komponenten eines System of Systems - also einfach ausgedrückt - zwischen Kommandoflugzeugen (Command Fightern) und ihren Drohnen (Remote Carriern), zwischen zentraler Datenhaltung am Boden (Cloud) und im System selbst (Edge), oder auch zwischen den zentralen militärischen Datenhaltungen (Combat Clouds) eines Systems für alle