2013 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Nach Abitur und Wehrdienst absolvierte er ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität zu Köln und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach dem Referendariat absolvierte er auch das zweite Staatsexamen und trat 1980 in die Verwaltung des Landes Niedersachsen ein, wo er zuletzt als Regierungsdirektor
2020 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Politische Wissenschaft, Soziologie und Volkskunde mit anschließender Promotion. Seit 1998 zog er für die SPD im Wahlkreis Kiel fünfmal in Folge – jeweils direkt gewählt – in den Deutschen Bundestag ein und gehörte diesem bis zu seiner Ernennung zum Wehrbeauftragten [...] n am 20. Mai 2015 als Abgeordneter, zuletzt als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, an. Er veröffentlichte zahlreiche Gastbeiträge in überregionalen Tageszeitungen und eigene Publikationen.
einerseits die mittel- und langfristigen Planungsbedarfe der Rüstungsindustrie angemessen berücksichtigt werden und andererseits die Kosten für die Steuerzahler kalkulierbar bleiben und nicht länger regelmäßig aus dem Ruder laufen. Statt teurer nationaler Prestigeprojekte braucht es eine Konzentration der Entwicklung auf wenige sinnvolle Waffensysteme, deren Einsatz, Wartung und Logistik dann auch g [...] oder zusätzlich für bestimmte Aufgaben auch auf Wehrdienstleistende, Reservisten oder Freiwillige zurückgreift, doch ist sicherzustellen, dass insgesamt eine ausreichende Personalausstattung erreicht wird. Das dürfte nur möglich sein, wenn der Militärdienst grundsätzlich als wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Friedenssicherung wahrgenommen und in breiten Bevölkerungsschichten auch als solche [...] einer sog. allgemeinen Dienstpflicht für junge Männer und Frauen, die u.a. auch bei der Bundeswehr abgeleistet werden könnte, wäre zwar ungeeignet, die derzeitigen personellen Engpässe bei der Erfüllung hochspezialisierter militärischer Aufgaben zu lindern, doch könnte sie indirekt die Voraussetzungen dafür verbessern, das Militär überhaupt als möglichen Arbeitgeber kennenzulernen und bei der eigenen Berufswahl
vielschichtig, kreativ, facettenreich und spannend ethische Bildung sein kann, zeigt unser gemeinsames Filmprojekt mit den Studenten der Macromedia Hochschule in Köln. Im Rahmen dieses Projektes wurden Kurzfilme entwickelt, die als emotionaler Einstieg in die Diskussion ethischer Themen dienen sollen. Die Kurzfilme transportieren emotionale Kernbotschaften und eröffnen so einen Raum für ethische K
kann als unbesiegt, unüberwindlich übersetzt werden. Harry, Duke of Sussex, hat die Invictus Games mit dem Ziel begründet, an Seele und Körper verwundete, verletzte und erkrankte Soldatinnen und Soldaten zu unterstützen. Dazu kommen jedes Jahr rund 500 Sportlerinnen und Sportler aus über 20 Nationen mit ihren jeweiligen Begleitpersonen – den sogenannten Family and Friends – für eine Woche an einem Ort [...] jeweiligen Disziplin nur ein Teilziel. Vielmehr geht es um den Fokus auf den Weg zurück ins Leben nach einer fundamentalen Verletzung im Dienst oder im Einsatz. Dazu zählen physische Versehrungen, aber auch psychische Krankheiten, die das Leben der Soldatinnen und Soldaten einschneidend verändert haben. Für den Lebenskundlichen Unterricht sind die Invictus Games ein aktueller Anlass, anhand dessen [...] verschiedene Aspekte angesprochen werden können. A Home for Respect – so lautet das Motto der Invictus Games 2023 vom 9. bis 16. September in Düsseldorf. Ein Zuhause für Respekt – ein großes und zugleich wunderbares Motto für diese Spiele.