Herausforderungen analysiert, die moderne Konfliktformen für das Humanitäre Völkerrecht mit sich bringen. Die zunehmende Rolle nichtstaatlicher Akteure und technologischer Entwicklungen wie bewaffneter Drohnen erfordert neue ethische Orientierungen zur Einhegung militärischer Gewalt. Das Projekt verbindet eine ethische Grundreflexion mit einer empirischen Betrachtung aktueller Konfliktpraktiken. Das Projekt
Dr. Veronika Bock Direktorin des Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften Ein Ort maßgeblicher Debatten der ethischen Aspekte des soldatischen Dienstes Mein Dank Zehn Jahre zebis Drohnen, Cyberwar und Digitalisierungsprozesse – das Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften ( zebis ) in Hamburg hat über allem die Aufgabe, zu solch hochkomplexen, aktuellen Themen Fragen zu stellen. Sein
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völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine: Gezielte Zerstörung ziviler Infrastruktur. Angriffe auf unschuldige Menschen. Schwerste Menschenrechtsverletzungen. Die jüngsten Eskalationen: Drohnen auf polnischem Territorium, russische Kampfjets über Estland. Es geht längst nicht nur um die Ukraine. Es ist ein Krieg, der Europa bedroht und die Fundamente der internationalen Ordnung infrage stellt
selbst zu täuschen. Der Krieg betrifft leider alle. Wir sehen das an den Cyberangriffen und Sabotageakten in Deutschland. An der Störung des GPS für Flugzeuge und Schiffe in der Ostsee. Aufgrund der Drohnen, die nach Polen, Rumänien oder Moldau fliegen. Aufgrund des Ausmaßes an Hass, Fremdenfeindlichkeit und Radikalismus, das die europäischen Gesellschaften erfasst hat. Wenn das Böse nicht gestoppt wird