zusammen mit Psychologen und Vorgesetzen unmittelbar Beteiligte im soldatischen Alltag. Seit Soldatinnen und Soldaten dem Auftrag nachkommen, den ihnen der Deutsche Bundestag erteilt, ringen Öffentlichkeit und Politik um Begrifflichkeiten und Worte, die zutreffend das beschreiben sollen, was in Afghanistan passiert: Mission für den Frieden? Hilfe für den Aufbau? Kampfeinsatz und Gefecht? Ein Mehr an Klarheit [...] Begriffen und Phänomenen, die bereits seit längerem mit der Abkürzung PTBS umschrieben werden. „Posttraumatic disorder“ als „posttraumatische Belastungsstörung“ übersetzt, beschreibt die psychischen Reaktionen und Folgewirkungen bei Extrembelastungen, denen Soldatinnen und Soldaten insbesondere in Gefechtssituationen und Kampfhandlungen ausgesetzt sind. Nach aktuellen Angaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr [...] eine Wehrdienstbeschädigung nachhaltig zu reformieren sei. Die hohe Quote abgelehnter Wehrdienstbeschädigungen, die in PTBS-Fällen mehr als zwei Drittel ausmacht, ist nach Auskunft des Beamten zurückzuführen auf den nur „schwer zu führenden Nachweis des ursächlichen Zusammenhangs der Schädigung durch den Dienst“. Vielfach wird dies von betroffenen Soldaten und gerade ihren Familienangehörigen beklagt
6-monatige Zivildienst wurde durch einen 6- bis 24-monatigen Bundesfreiwilligendienst ersetzt. SPD und Linkspartei stimmten gegen die Aussetzung der Wehrpflicht. Seitdem muss die Bundeswehr auf dem Arbeitsmarkt um Freiwillige für den Dienst in den Streitkräften werben. Mithin reiht sich die Bundesrepublik Deutschland in die Staaten in Europa ein, die den Übergang zu einer Freiwilligen- und Berufsarmee [...] Mission Impossible? Die Bundeswehr auf dem Weg zur Freiwilligen- und Berufsarmee Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg und dem Haus Rissen, Katholische Akademie Hamburg, 19. Januar 2012 55 Jahre nach ihrer Einsetzung wurden am 24. März 2011 die allgemeine Wehrpflicht und der zivile Wehrersatzdienst zum 1. Juli des gleichen Jahres per Gesetz durch den Deutschen Bundestag [...] ende Einberufung zur Ableistung des Wehrdienstes durch die Kreiswehrersatzämter wird verzichtet.Mit den Stimmen der Regierungsfraktion und der Grünen verabschiedete das Parlament ein Gesetz, demzufolge niemand mehr ohne seine Zustimmung zur Bundeswehr einberufen werden kann. Stattdessen soll ein freiwilliger Wehrdienst von 6 bis 23 Monaten für 15.000 Männer und Frauen geschaffen werden. Der zuletzt
BDKJ, bietet in Kooperation mit dem zebis und Bildungshäusern der aksb/KBE vier inhaltsgleiche Seminare zur ethischen und politischen Bildung von Soldaten aus der Dienstgradgruppe der Mannschaften an. Hierbei wird die Figur des Staatsbürgers in Uniform rechtlich, politisch und ethisch betrachtet und hinterfragt. Wegen näherer Details, organisatorischer Fragen und der Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
BDKJ, bietet in Kooperation mit dem zebis und Bildungshäusern der aksb/KBE vier inhaltsgleiche Seminare zur ethischen und politischen Bildung von Soldaten aus der Dienstgradgruppe der Mannschaften an. Hierbei wird die Figur des Staatsbürgers in Uniform rechtlich, politisch und ethisch betrachtet und hinterfragt. Wegen näherer Details, organisatorischer Fragen und der Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
BDKJ, bietet in Kooperation mit dem zebis und Bildungshäusern der aksb/KBE vier inhaltsgleiche Seminare zur ethischen und politischen Bildung von Soldaten aus der Dienstgradgruppe der Mannschaften an. Hierbei wird die Figur des Staatsbürgers in Uniform rechtlich, politisch und ethisch betrachtet und hinterfragt. Wegen näherer Details, organisatorischer Fragen und der Anmeldung wenden Sie sich bitte an: